BIOKON – Network of the Future

Veranstaltungen: Bionik kompakt

Staunen ist die Sehnsucht nach Wissen
Thomas von Aquin, Philosoph und Theologe

Die Wissenschaft kennt heute zirka 1,7 Millionen Arten von Lebewesen. Sie und ihre Entwicklung in der belebten Natur schaffen einen unerschöpflichen Fundus an Ideen und Vorbildern für technische Entwicklungen. In Ausstellungen, Botanischen Gärten, Zoos und Museen, ist innovative Forschung verortet. Hier wird Bionik greifbar und eindrucksvoll erlebbar.

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Uncategorized // 13. April 2007

Research Cooperation Agreement between Japan and Germany

(March 27, 2007) The NIMS Advanced Nano Materials Laboratory signed a memorandum of understanding (MOU) on ”Reversible Interconnection using biological Attachment” with The Bionics Competence Network (BIOKON) Center, Stuttgart (Germany).

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Forschung // 3. April 2007

Bionic Learning Network – Lernen von der Natur

Innovative Antriebskonzepte:
Ob auf der Erde, in den Tiefen des Ozeans oder hoch in der Luft – den neuen Antrieben im Bionic Learning Network von Festo ist eines gemeinsam: Sie nutzen die Vorbilder der Natur. Auf seinem Stand in Hannover zeigt Festo, wie aus bionischen Visionen Innovationen werden mit vielen Einsatzmöglichkeiten in der Praxis.

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Presse // 12. February 2007

Maschinenraupen

Sie könnten sich durch Schlüssellöcher pressen, unter verschlossenen Türen von Raum zu Raum kriechen – oder einfach die senkrechte Hauswand hochklettern und sich dann durch einen Fensterspalt winden. Kaum ein Weg bliebe solchen Spionen versperrt. Ohne steife Gelenke und Metallverbindungen sei eine Miniatur-Version seiner Roboter auch für den medizinischen Einsatz innerhalb des menschlichen Körpers prädestiniert,

Wegen ihrer guten Klettereigenschaften könnten die Soft-Bots zur Reparatur von Raumstationen eingesetzt werden ? vor allem aber dort, wo es für den Menschen zu gefährlich wird, etwa in Kernkraftwerken. ”In 20 bis 30 Jahren werden solche Roboter eine Schlüsselrolle spielen”, schätzt auch Antonia Kesel, Leiterin des Studiengangs Bionik an der Hochschule Bremen.

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Presse // 7. February 2007

Bionik ist keine Lösung für alles

Michael Nentwich, Leiter des Instituts für Technikfolgen-Abschätzung, analysierte das Bionik-Potenzial in Österreich.

Peter Illetschko sprach mit ihm über tatsächliche Vorbilder und Etikettenschwindel.

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Presse // 7. February 2007

Blaupausen der Natur

Erkenntnisse aus der Natur werden schon seit Jahren in die Technik übertragen – das Modewort heißt Bionik.

Die auch auf glatten Flächen haftenden Füße des Geckos, die Strömungseigenschaften des Kofferfisches – Erkenntnisse aus der Natur werden schon seit Jahren in die Technik übertragen. Das Modewort heißt Bionik und wird langsam auch in Österreichs Forschungslandschaft ein Begriff.

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Presse // 1. February 2007

300 TEuro Förderung für Bionik in Ostbayern

Aus der sogenannten Hightech-Initiative kommen weitere rund 300 000 Euro nach Niederbayern. Wie der Landtagsabgeordnete Bernd Sibler heute mitteilte, wird das Geld für das Bionik-Netzwerk Ostbayern bereitgestellt. Es ermöglicht für mittelständische Betriebe, Hochschulen und Forschungseinrichtungen eine bessere Zusammenarbeit. Damit werde auch deutlich, daß Bayern die ländlichen Räume in die Spitzentechnologieförderung einbinde. Bionik ist die Anwendung natürlicher Mechanismen, die in der Technik umgesetzt werden sollen.

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Presse // 1. February 2007

Bionik ist Thema bei Natur- und Tierfilmfestival

Der Wettbewerb beim Natur- und Tierfilmfestival ?Natur-Vision? geht in die zweite Runde, die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert mit rund 100 000 Euro. Letztes Mal dienten ?Killerbienen? mit ihren Waben als Vorlage für einen Horror-Streifen. Das zeigten Fachoberschüler aus Waldkirchen beim ersten Jugend-Medien-Workshop. Sie tauchten ein in die Welt der technischen Erfindungen, die ihre Vorbilder in der Natur haben, in die ?Bionik?. Bis zum 15. März können sich 16- bis 20-jährige Gymnasiasten, Fachoberschüler oder Jugendgruppen aus ganz Bayern für den Wettbewerb anmelden – unter www.natur-vision.de.

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Forschung // 23. January 2007

Datenbionik

Die Datenbionik lernt Informationsverarbeitung von der Natur.

Wenn Ameisen, Bienen und andere Schwärme kooperieren, tauchen Strukturen auf, die aus den Eigenschaften der einzelnen Schwarmmitglieder nicht erklärbar sind (Emergenz). Die Datenbionik realisiert selbstorganisierende Systeme als Computermodelle. Unüberschaubare Datensammlungen können sich in diesen Modellen selbstständig zu bislang unbekannten, übergeordneten Strukturen organisieren.

Speziell entwickelte Verfahren machen die so entstandenen Strukturen sichtbar und übersetzen sie in eine für Menschen verstehbare Sprache.

Unter Verwendung von aus der Natur entlehnten Methoden können wir damit neues und nützliches Wissen aus Datensammlungen erzeugen.

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Presse // 12. January 2007

Der Golem aus dem Rechner

Forscher träumen von Maschinen, die sich selbst entwerfen. Im Computer macht die technische Evolution erfolgreich ihre ersten Schritte.

Die Grundprinzipien der Evolution, Mutation und Selektion, machten Forscher schon vor Jahrzehnten für technische Probleme nutzbar. Der Berliner Bionik-Ingenieur Ingo Rechenberg entwickelte in den sechziger Jahren in Windkanalexperimenten seine »Evolutionsstrategie«. Indem er die Form einer Tragfläche immer wieder mutieren ließ und nur die besten Varianten weiterverwendete, fand er jene Lösung für den geringsten Luftwiderstand.

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Presse // 2. January 2007

Pumpen ohne Pumpe

Wassertransport wie in Pflanzen

Bionik. – Die höchsten Bäume sind über 150 Meter hoch und Lianen bis zu einem Kilometer lang. Über diese Strecken transportieren Pflanzen Wasser. Und das ganz ohne Pumpen, ohne elektrischen Strom oder einen anderem Antrieb. Die Pflanzen machen das geräuschlos und energiesparend. Wissenschaftler haben jetzt heraus bekommen wie.

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Uncategorized // 21. December 2006

ITV Denkendorf ist ”Ausgewählter Ort 2007”


Aus mehr als 1500 Bewerbungen wurde das ITV Denkendorf ausgewählt, um einer von 365 Orten zu sein, an denen im Jahr 2007 die Leistungsfähigkeit des Landes einer breiten Öffentlichkeit gezeigt wird. Mit seinen textilen Ideen vom Rohstoff bis zum Endprodukt hat das ITV als größtes deutsches Textilforschungsinstitut die Jury überzeugt. Besondere Aufmerksamkeit erhielten dabei die Entwicklungen im Bereich Smart Textiles und Life Sciences.

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