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BIOKON - Das Bionik-Kompetenznetz

StuzubiStar_Berlin_2017_BIOKON

Presse // 10. August 2017

Stuzubi-Star für Wanderausstellung GREEN UP YOUR FUTURE

Hohe Auszeichnung für GREEN UP YOUR FUTURE: Schüler*innen haben die interaktive Wanderausstellung, die am 11. Februar 2017 in Berlin Station gemacht hatte, zum informativsten Stand auf der Stuzubi-Messe in der Hauptstadt gewählt. Dafür erhält GUYF den StuzubiStar.

 

Mit dieser Auszeichnung würdigen die Stuzubi-Macher im jeweiligen Ort denjenigen Austeller, der mit seiner Beratungsleistung am meisten überzeugen konnte. "Die Besucher, die sich auf der Karrieremesse informieren, entscheiden, wer die begehrte Trophäe mit nach Hause nehmen darf. Es zählt, wo sie sich am besten informiert und beraten gefühlt haben", erklärt die Stuzubi-Veranstalterin Karola Marschall. Sie hatte die Trophäe in Form eines gläsernen Sterns 2011 ins Leben gerufen, um die Aussteller für ihre herausragenden Leistungen zu prämieren. "Die Auszeichnung ist in der Branche der Orientierungsmessen einzigartig und entsprechend begehrt", so Marschall.

 

"Den StuzubiStar sehen wir als herausragende Bestätigung für das Konzept von GREEN UP YOUR FUTURE. Dass die Auszeichnung auf dem Votum der jungen Besucher beruht, macht sie für uns so besonders wertvoll. Denn genau diese sind es, die wir mit lebendig erzählten Beispielen aus der Bionik in ihrer Berufs- und Ausbildungsbildungsorientierung ansprechen wollen", freut sich Dr. Rainer Erb, Geschäftsführer von BIOKON, der Forschungsgemeinschaft Bionik-Kompetenznetz e.V. BIOKON hat die Ausstellung GUYF gemeinsam mit dem Green Economy Academy e.V. konzipiert. Sie wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms BBNE durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und den Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF) gefördert.

 

GREEN UP YOUR FUTURE tourt über drei Jahre durch 19 Orte in Deutschland und macht dabei die Berufsorientierung für Schüler*innen und Studierende sowohl Indoor wie auch Outdoor barrierefrei erfahrbar. Mit Greening verbinden sich dabei Spaß und ein attraktives Online-Medienerlebnis - ganz nach dem Geschmack und den Kommunikationserwartungen der jungen Zielgruppe. Augmented Reality und temporeiches multimediales Storytelling gehören genauso dazu, wie Infotainment zu Themen aus der Bionik und attraktive und vor allem zukunftsfähige Jobs aus der Welt der Green Economy.

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Vektoria-Sieger
Natur inspiriert die Wissenschaft – zu diesem Thema haben Schüler*innen aus dem gesamten Bundesgebiet Beiträge für den Casio Vektoria Award 2017 erstellt.
© Bild: CASIO Europe GmbH

Presse // 30. Mai 2017

Die Gewinner des Casio Vektoria Award 2017 − Schülerinnen und Schüler überzeugen mit Beiträgen zum Thema Bionik

„Bionik – Natur inspiriert die Wissenschaft“ war der Titel des Casio Vektoria Award 2017, des bundesweiten mathematischen Kreativpreises. Die Schülerinnen und Schüler der fünften bis 13. Klassen aller 16 Bundesländer waren aufgerufen, sich mit dem Thema Bionik zu befassen und es in Form eines Bildes – ob Digitalbild, Foto oder Zeichnung – zu präsentieren. Die zahlreichen tollen Einsendungen haben es der Experten-Jury schwergemacht, eine Auswahl zu treffen – aber letztendlich konnten drei Beiträge die mit 3.000 Euro dotierten „Vektorias“ erringen. Hier die Gewinner:

 

Die Goldene Vektoria ging an Alexander Voelz aus der 11. Klasse der Jürgen-Fuhlendorf-Schule in Bad Bramstedt für seinen Beitrag „Programme, die lernen – Neuronale Netze“. Zu Bionik musste er sich erst einmal umfassend informieren, fand das Thema jedoch schnell faszinierend: „Für mich bedeutet Bionik, dass die Natur früher wie heute Strukturen und Systeme vorhält, die in der früheren oder heutigen Forschung präsente Probleme lösen. Als Wissenschaftler gilt es, diese als neue Technologie für uns nutzbar zu machen.“ Auf der Suche nach einer geeigneten, originellen Idee stieß Alexander schließlich auf neuronale Netze, die ihm passend erschienen, da sie durch den starken Informatikbezug einen etwas anderen Themenbereich betreffen, als die sonst bei der Bionik näherliegenden Ingenieur- und Materialwissenschaften. Die größte Herausforderung in der Umsetzung lag für ihn in der inhaltlichen und technischen Detailarbeit: Sein Projekt sollte gut verständlich, aber auch grafisch ansprechend präsentiert werden – und das ist ihm voll und ganz gelungen!

 

Clara Koinegg, Gewinnerin der Silbernen Vektoria, geht in die 10. Klasse des Helmholtz-Gymnasiums Heidelberg. Sie überzeugte die Jury mit einem selbst entwickelten bionischen Projekt: dem unbemannten Tauchroboter „DORO“, dessen Antrieb auf dem Vorbild von Oktopussen basiert. Clara kam das Thema Bionik gerade recht, da sie sich unter den Naturwissenschaften vor allem für Biologie interessiert: „Ich denke, die Natur ist ein wichtiges Vorbild und der Mensch kann noch viel von ihr lernen.“ Und auch die Verbindung zur Mathematik passte bestens: „In meiner Schule, dem Helmholtz-Gymnasium, wird Mathematik sehr gefördert. Es gibt immer eine AG für besonders Begabte in Mathe, einen Vertiefungskurs Mathematik in der Oberstufe sowie die geförderte Teilnahme an mathematischen Wettbewerben. Ich persönlich fand Mathe nie langweilig.“ Die Idee zu ihrem Beitrag kam ihr ganz plötzlich beim Frühstück – und bis zur Umsetzung verging nur ein Tag. Und auch die Jury brauchte nicht lange, um sich für „DORO“ zu begeistern!

 

Der mit der Bronzenen Vektoria ausgezeichnete Beitrag „Bionik“ entstand in Teamarbeit: Luise Busch, Lucie Ludwig und Lilli Swientek gehen auf das Gymnasium Landsberg und nehmen dort am Mathematikkurs der fünften Klassen teil. Der Leiter dieses Kurses, ihr Lehrer Robert Theuerkorn, war es, der sie zur Teilnahme am Vektoria Award motivierte und ihnen ermöglichte, ihren Beitrag im Unterricht zu entwickeln. Sie gehören zu den jüngsten Preisträgern des Vektoria Award und mussten sich erst einmal gründlich über das Thema Bionik informieren. Die Auseinandersetzung mit dem komplexen Thema war durchaus eine Herausforderung für die Fünftklässlerinnen – schließlich sollten auch alle Formeln zu den gewählten Beispielen korrekt sein. Ihr Einsatz hat sich gelohnt, denn „Bionik“ hat nicht nur die Bronzene Vektoria bekommen, sondern gewann auch die meisten Stimmen im Online-Voting und somit den Publikumspreis, ein Virtual-Reality-Headset von Zeiss. Diesen Preis spendeten die drei übrigens ganz uneigennützig ihrer örtlichen Bücherei – Respekt!

 

Breite Unterstützung Der Vektoria Award wurde in diesem Jahr unterstützt vom Bionik-Kompetenznetz BIOKON, dem Paralympics-Ausstatter Ottobock, dem Jugendmagazin SPIESSER.de, dem Ernst Klett Verlag, dem nationalen Pakt für Frauen in IT-Berufen „Komm, mach MINT“, dem Nachwuchsportal der Deutschen Luft- und Raumfahrtbranche skyfuture.de und dem Mathematik-Forschungszentrum Matheon. 

Die Schirmherrschaft des Vektoria Awards liegt beim Deutschen Technikmuseum Berlin.

Sirex-IPA
Der neuartige Bohrer Sirex wurde nach dem Vorbild der Holzwespe entwickelt. Er soll Chirurgen dabei helfen, Hüftprothesen einzusetzen.
Quelle: Fraunhofer IPA

Aktuelles // 17. Mai 2017

Bohren wie die Holzwespen – jetzt auch an der Hüfte und im Weltall

Ein Entwicklerteam um Dr. Oliver Schwarz vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA hat mit dem von der Natur adaptierten Prinzip die Bohrtechnik von Holz- und Schlupfwespen auf ein Werkzeug übertragen. Mithilfe des rotationsfreien Pendelhubprinzips können neben runden auch Löcher mit drei- oder mehreckigem Querschnitt gebohrt werden. Der Bohrer Sirex kann in den unterschiedlichsten Branchen eingesetzt zu werden. Er wurde bereits mit Auszeichnungen wie dem Hans-Jürgen Warnecke Innovationspreis und dem International Bionic Award prämiert und in der Großen Show der Naturwunder vorgeführt.

 

Der Ausgangspunkt für die Forschungsarbeit der Abteilung Biomechatronische Systeme des Fraunhofer IPA war in diesem Fall das Gesundheitswesen. Denn jedes Jahr bekommen in Deutschland rund 200.000 Patienten ein künstliches Hüftgelenk. Die Operation ist ein komplexes Unterfangen. In einem besonders aufwendigen Schritt muss der Chirurg von Hand ein dreidimensional-eckiges Loch in den Oberschenkel des Patienten bohren. Das macht er bisher meist von Hand mit einer Raspel. Mit dem vom Fraunhofer IPA entwickelten Sirex-Bohrer können Ärzte den Eingriff künftig schneller, präziser und mit deutlich weniger Kraftaufwand vornehmen.

 

Bohren nach dem Vorbild der Hautflügler – im Baugewerbe, bei der Gartenarbeit und sogar im Weltall

 

Dass diese Technik nicht nur im Gesundheitswesen auf offene Ohren stößt, erklärt Vince Ebert, Physiker und Kabarettist, in einem Erklär-Video humorvoll wie folgt: „Jeder Hobbytaucher kennt das Dilemma: Bohren unter Wasser – ein Riesenproblem. Oder noch extremer: Stellen Sie sich, Sie sind Astronaut und müssen auf einem Kometen ein Loch bohren. Mit einem normalen Bohrer brauchen Sie einen Anpressdruck. Der ist aber in der Schwerelosigkeit nicht möglich. Auch hier hilft der Sirex-Bohrer. Der geht butterweich in den Kometen“.

 

Oliver Schwarz, Gruppenleiter Bionik und Medizintechnik am Fraunhofer IPA und verantwortlich für das Sirex-Projekt, ergänzt fachlich: „Die Holzwespen bohren bis zu 6 Zentimeter tiefe Löcher ins Holz, um ihre Eier abzulegen. Da ihnen Rotationen nicht möglich sind, raspeln sie die Hohlräume überaus trickreich aus dem Stamm. Ihr Legestachel besteht aus drei separaten Raspeln, die sich unabhängig voneinander bewegen können. Während sich der eine Teil bewegt, verhakt sich der andere im Loch und sorgt so für den nötigen Halt. Mit dieser Technik kann auch Gartenarbeit, Heimwerken und vieles mehr erleichtert werden. Im direkten Gespräch mit den potenziellen Nutzern evaluieren wir gerade die Möglichkeiten des Einsatzes“.

 

Vince Ebert auf den Spuren der Holzwespe – hier sehen Sie das Erklär-Video:

 

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Hannover_Messe_05
Der BIOKON-Messestand wird auch 2017 traditionell wieder in der Innovationshalle 2 „Research and Technology“ auf der Hannover Messe zu finden sein - Stand A01.

Aktuelles // 19. April 2017

Bionische Innovationen auf der Hannover Messe – natürlich ressourceneffizient!

Auf der Hannover Messe 2017, der Weltleitmesse der Industrie mit über 6.500 Ausstellern vom 24. bis. 28. April 2017, präsentiert BIOKON neue Forschungsergebnisse und Produkte der Bionik in der Innovationshalle 2 „Research and Technology“, Stand A01.

 

Gemeinsam mit folgenden Mitausstellern werden ressourceneffiziente bionische Innovationen sowie zukunftssichere Ausbildungsmöglichkeiten und Bionik-Studiengänge vorgestellt: Alfred-Wegner-Institut (AWI), Altran Deutschland S.A.S. & Co. KG, Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) zusammen mit der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE), Hochschule Bremen, Hochschule Rhein-Waal, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Westfälische Hochschule - Campus Bocholt.

 

Im Tech Transfer Forum der Hannover Messe stellen die BIOKON-Akteure ihre Neuheiten zudem in einer speziellen Bionik-Vortragssession am 25. April ab 11.00 Uhr vor. Und auch in der Night of Innovations am Eröffnungsabend der Messe am 24. April sind die Bionik-Innovationen nicht wegzudenken.

 

Grüne Berufe mit Zukunft

 

BIOKON präsentiert in diesem Jahr erstmals auch Elemente seiner Wanderausstellung GREEN UP YOUR FUTURE, die zum interaktiven Entdecken mittels Augmented Reality (AR) einlädt:

Die Hannover Messe stellt in diesem Jahr die Industrie 4.0. und dabei auch die Jobchancen für junge Menschen in den Mittelpunkt. GREEN UP YOUR FUTURE (GUYF) wird dazu in Halle 2 (Stand C 56) vor der „Job-Wall“ der Hannover Messe ein interaktives Highlight bieten. Darüber hinaus werden spektakuläre GUYF-Exponate auch auf dem BIOKON-Stand in der gleichen Halle erlebbar.

 

Die Ausstellung tourt über drei Jahre durch 19 Orte in Deutschland und macht dabei die „grüne“ Berufsorientierung für Schüler*innen und Studierende sowohl Indoor wie auch Outdoor barrierefrei erfahrbar. Mit dem Greening von Berufen verbinden sich dabei Spaß und ein attraktives Online-Medienerlebnis – ganz nach dem Geschmack und den Kommunikationserwartungen der jungen Zielgruppe. Augmented Reality und temporeiches multimediales Storytelling gehören genauso dazu, wie Infotainment zu Themen aus der Bionik und Jobs aus der Welt der Green Economy. Die in der Ausstellung erzählten 15 Beispiele von realen Auszubildenden und Studierenden spiegeln die Lebenswelten der jungen Besucher*innen wider. Sie werden auf der GUYF-Website mit allen Hintergründen zum Greening und zur Bionik spannend aufbereitet. Besonderen Mehrwert bietet dabei eine Datenbank mit über 350 grünen Jobs. Alle Inhalte und Erlebnisse der Ausstellung lassen sich über Social Media teilen und laden ein zum Dialog innerhalb der Zielgruppe sowie mit Jobanbietern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.

GUYF_Michelangelo_shake-hands
Ersetzt 27 Knochen, 39 Muskeln und 36 Gelenke: Die Michelangelo-Prothese funktioniert dank Bionik fast wie eine richtige Hand.

Presse // 11. Februar 2017

Mit Bionik und grünen Berufen in eine spannende Zukunft

Aus den Vorbildern der Natur macht Bionik überraschende und zukunftsweisende technische Lösungen. Diese öffnen jungen Menschen in der interaktiven Wanderausstellung GREEN UP YOUR FUTURE (GUYF) Türen zu faszinierenden Berufen mit Zukunft. Bei der Eröffnung in Berlin checkten Schülerinnen einer berufsbildenden Schule gleich einmal den Informations- und Erlebniswert.

 

Ein Shakehand mit Michelangelos Hand, einer naturinspirierten "intelligenten" Prothese; ein Fischflossengreifer, dessen "Finger" sich immer wieder neu der Form der zu greifenden Gegenstände anpassen; ein Fassadenanstrich, der eine Oberfläche wie ein Wüstenkäfer hat und sich damit selber immer sauberhält: Die Jugendlichen der Berufsbildenden Schulen in Burgdorf (BBS) bei Hannover waren schwer beeindruckt von ihrer Begegnung mit der Bionik auf der Karrieremesse Stuzubi in Berlin. Im Auftrag von BIOKON und der Green Economy Academy halfen sie, den Stand "Green up your future" zu betreuen und anderen gleichaltrigen Jugendlichen die dort inszenierten "grünen" Berufe näherzubringen.

 

Vom Bundesumweltministerium war Julia Seim gekommen, um zur offiziellen Eröffnung von GUYF gemeinsam mit Dr. Rainer Erb vom Bionik-Kompetenznetz BIOKON und Dr. Heinrich Schneider von der Green Economy Academy symbolisch ein Band durchzuschneiden.

 

Die Projektverantwortlichen haben Großes vor: Die Ausstellung tourt über drei Jahre durch 19 Orte in Deutschland und macht dabei die Berufsorientierung für Schüler*innen und Studierende sowohl Indoor wie auch Outdoor barrierefrei erfahrbar. "Es geht um ein spannendes Bionik-Erlebnis, das neugierig macht auf Ausbildungswege und Berufe mit Greening-Perspektive", erklärt Dr. Rainer Erb. Die Ausstellungskonzeption ziele dabei auf Spaß und ein attraktives Online-Medienerlebnis - ganz nach dem Geschmack und den Kommunikationserwartungen der jungen Zielgruppe. Augmented Reality und temporeiches multimediales Storytelling gehörten genauso dazu, wie Infotainment zu Themen aus der Bionik und Jobs aus der Welt der Green Economy.

 

"Toll fanden wir, wie die verschiedenen Exponate zu den Berufen führen, die ‚dahinter stecken’. Cool war zu entdecken, dass man grüne Berufe erlernen kann, die nebenbei auch noch zukunftsorientiert und natürlich spannend sind und dass man eigentlich in jedem Beruf grüner handeln kann.", so das Echo der BBS-Schülerinnen aus Burgdorf. Besonders habe ihnen gefallen, dass die Ausstellung nicht nur technischen, sondern auch wirtschaftlichen Berufen gewidmet sei.

 

Die in der Ausstellung erzählten 15 Beispiele von realen Auszubildenden und Studierenden spiegeln die Lebenswelten der jungen Besucher*innen wider. Sie werden auf der GUYF-Website mit allen Hintergründen zum Greening und zur Bionik spannend aufbereitet. Besonderen Mehrwert bietet dabei eine Datenbank mit über 340 grünen Berufen. Alle Inhalte und Erlebnisse der Ausstellung lassen sich über Social Media teilen und laden ein zum Dialog innerhalb der Zielgruppe sowie mit Jobanbietern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.

 

Das Fazit der Jugendlichen aus Burgdorf: "Wir fanden den Stand von 'Green up your future' sehr abwechslungsreich und interessant. Es hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt, nach Berlin zu fahren und auf der Karrieremesse dabei zu sein. So haben wir auch noch viel über Bionik und grüne Berufe erfahren. Und nicht zu vergessen: Wir haben Michelangelo die Hand geschüttelt. Das schafft man auch nicht jeden Tag."

 

GUYF ist eine Ausstellung von BIOKON - Forschungsgemeinschaft Bionik-Kompetenznetz e.V. - und Green Economy Academy e.V., sie wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) sowie aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF).

 

Die aktuellen GUYF-Tourdaten gibt es hier >>

Dr. Rainer Erb und Jessica Rudolph

Kontakt

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BIOKON - Bionik-Kompetenznetz

 

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Jessica Rudolph | Assistentin des Geschäftsführers

 

 

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